Wissenschaftliches Arbeiten

Ratgeber, Tipps, eBook und Blog - Wissenschaftliches Arbeiten & wissenschaftliches Schreiben für eine Bachelorarbeit, Masterarbeit, Dissertation, Hausarbeit

Willkommen zum Blog Wissenschaftliches Arbeiten für Studenten & Doktoranden. Wir von Mentorium helfen Studenten beim Schreiben ihrer Hausarbeit, Seminararbeit oder einer Bachelorarbeit, Masterarbeit und Diplomarbeit. Auch als Doktorand findest Du hier interessante und auch wichtige Informationen sowie Tipps zum Schreiben Deiner Dissertation. Über das Inhaltsverzeichnis kannst Du darüberhinaus direkt auf ein von Dir gewünschtes Thema springen. Innerhalb eines Abschnittes „Wissenschaftliches Arbeiten“ kannst Du bequem über das rechte Menü Kapitel für Kapitel durcharbeiten. Zusätzlich gibt es rechts auf jeder Seite eine Liste mit den wichtigsten Tipps und Themen zum Schreiben einer wissenschaftlichen Abschlussarbeit.

Wissenschaftliches Arbeiten – Tipps & Beispiele

Alle wichtigen Tipps zum Schreiben einer Hausarbeit, Bachelorarbeit, Masterarbeit und Dissertation findest Du hier! In unserem Ratgeber-Blog findest Du alle wichtigen Themen: Von der Themensuche, über die Planung, der Suche nach dem passenden Betreuer, der Literaturrecherche, dem Schreiben, Zitieren, dem Layouten nach Vorgaben, Drucken + Binden sowie Publizieren einer wissenschaftlichen Arbeit. In unserem Blog Wissenschaftliches Arbeiten findest Du alle wichtigen Tipps.

Wir freuen uns auch auf Dein Feedback, falls Du Themen vermisst, die Dich interessieren. Unser eBook Wissenschaftliches Arbeiten ist lebendig, d.h. wir aktualisieren und verbessern es auf Grundlage Deines Feedbacks und das anderer Leser. Es ist für Studenten und Doktoranden geschrieben und lebt von eurem Feedback.

Wissenschaftliches Arbeiten – Hausarbeit, Bachelorarbeit, Masterarbeit

Wissenschaftliches Arbeiten - eine Hausarbeit schreiben

Wissenschaftliches Arbeiten – Hausarbeit schreiben

Unser Blog Wissenschaftliches Arbeiten unterstützt Studenten beim Schreiben einer Hausarbeit und Seminararbeit. Auch in unserer Wissensdatenbank findest Du viele Tipps, Checklisten und Beispiele für Deine Hausarbeit. Hier der Einstieg über diesen Blog: Eine Hausarbeit schreiben!

Wissenschaftliches Arbeiten - Bachelorarbeit schreiben

Bachelorarbeit schreiben – alles zum wissenschaftlichen Arbeiten

Du musst Deine Bachelorarbeit schreiben und fragst Dich wie das geht und was Du beachten musst? Finde hier einen Einstieg für Deine Bachelorarbeit. Auch in unserer sehr umfangreichen Wissensdatenbank findest Du Tipps zur Bachelorarbeit und alles zur Themenfindung, Planung, Gliederung einer Bachelorthesis, korrekt Zitieren und vieles mehr. Wissenschaftlich Arbeiten kann auch Spaß machen!

Wissenschaftliches Arbeiten - eine Masterarbeit schreiben

Wissenschaftliches Arbeiten – Masterarbeit schreiben

Die Bachelorarbeit ist nun zwei oder mehr Jahre her. Eine Masterarbeit schreiben ist nun etwas aufwendiger. Du wirst sehen, dass es sich lohnt von Anfang an alles richtig zu machen. Überleg Dir genau Dein Thema, mache keine Kompromisse bei der Planung, der Quellenarbeit, dem Exzerpieren und dem korrekten Zitieren. Korrekt wissenschaftlich Arbeiten hilft Dir nicht nur bei Deiner Masterarbeit, sondern auch im akademischen Berufsleben.

Wissenschaftliches Arbeiten - Dissertation schreiben

Wissenschaftliches Arbeiten – Dissertation schreiben

Eine Dissertation schreiben ist ein sehr langwieriger Prozess. Der Einstieg sollte gut durchdacht und gepant sein. Wer zu Beginn das Thema bzw. die Forschungsfrage nicht richtig einschränkt und sich fokussiert kann später viele Probleme bekommen.

Wissenschaftliches Arbeiten – Tipps und Tricks


Wissenschaftliches Arbeiten in der Hausarbeit, Bachelorarbeit, Masterarbeit oder Dissertation ist für viele zunächst ein Buch mit sieben Siegeln. Es klingt jedoch wunderbar seriös und ist im Studium natürlich absolut unverzichtbar. Aber: Was konkret bedeutet es, von der
Einleitung über den Hauptteil bis zum Fazit wissenschaftlich zu arbeiten? Und wie funktioniert es? Die erste Hausarbeit ist ein guter Zeitpunkt, um das herauszufinden. Wer dabei nicht mit vagem Halbwissen von Kapitel zu Kapitel zu stolpern will, ist jedoch bestens beraten, wenn er sich an die folgenden Grundregeln hält.

Relevanz und Klarheit der Forschungsfrage für wissenschaftliches Arbeiten

Um eine solide Hausarbeit, Bachelorarbeit, Masterarbeit oder Dissertation abzuliefern, muss deshalb klar sein, worum es darin gehen soll. Darum steht das Finden und Formulieren einer Fragestellung an erster Stelle. Dafür muss man dann zunächst herausfinden, woran man Lust hat zu forschen. Meist kann man die eigenen Interessengebiete rasch aufspüren, indem man entsprechend die vergangenen Semester Revue passieren lässt. Dabei ist es aber dem Schreiber überlassen, ob er sich in seiner Arbeit mit der Erforschung von Phänomenen, von selbst erhobenen Daten, von Theorien oder Begriffen befassen will.

Hat man hingegen eine Fragestellung gefunden, muss man im nächsten Schritt prüfen, ob sie für das eigene Fach wissenschaftlich relevant ist (die Universität Regensburg hat typische Probleme zusammengestellt, das Fehlen einer Forschungsfrage ist die Nummer 1.) Das heißt: Auch andere Akademiker haben sich dann bereits mit dem Thema beschäftigt, haben die eigene Fragestellung aber bisher noch nicht beantwortet. Ist dies der Fall, sollte schließlich auch die Realisierbarkeit des Forschungsvorhabens auf dem Prüfstand stehen. Hierbei gilt es jedoch, die zur Verfügung stehende Zeit, die materiellen Ressourcen und natürlich auch die eigenen Kompetenzen realistisch einzuschätzen (Sieh dazu auch den Blog der Universität Paderborn).

In einem letzten Schritt steht die präzise Formulierung der Forschungsfrage im Fokus (vgl. Bänsch/Alewell 2013: 28). Es lohnt sich hier ausgiebig mit Wortwahl und Satzbau zu experimentieren, damit die Frage unmissverständlich ist.

Wissenschaftliches Arbeiten: Logik und Roter Faden der Gliederung

Steht die Forschungsfrage dann auf sicheren Beinen, kann man ihr ein Geländer zur Seite stellen, an der sie sich dementsprechend durch den Text hangeln kann. Eine Gliederung zu entwickeln ist also der zweite Schritt wissenschaftlichen Arbeitens. Anhand von Hauptkapiteln, Unterkapiteln und Unterpunkten soll hierbei sichtbar werden, wie man vorhat die Forschungsfrage im Textverlauf zu beantworten. Es muss ablesbar sein, welche fachliche Methode und welche Inhalte hierfür herangezogen werden (vgl. Bänsch/Alewell 2013: 69). Dabei ist es wichtig, diese Informationen nicht wahllos, sondern logisch zu verbinden, denn die Gliederung ist als nachvollziehbare Argumentationskette zu verstehen. Jedes Kapitel baut auf das vorherige auf. Steht ein Kapitel in keinem logischen Zusammenhang zum nächsten, ist es fehl am Platz oder sogar verzichtbar.

Die Aufteilung der zu vermittelnden Inhalte in Hauptkapitel und Unterkapitel ermöglicht beim Beantworten der Forschungsfrage auch Exkurse. Hierbei sollte man beachten, stets den Hauptkapiteln mehr Platz und jedem Unterkapitel in etwa gleich viel Platz einzuräumen. Obgleich in Unterkapiteln lediglich Vertiefungen einzelner Aspekte ausgeführt werden, ist es wichtig, einen logischen Zusammenhang zwischen allen Haupt- und Unterkapiteln herzustellen. Nur auf diese Weise entsteht ein Textganzes, in dem der Rote Faden erkennbar ist. Darüber hinaus hat die Gliederung noch einen weiteren Nutzen. Wer im Zuge der Schreibarbeit Gefahr läuft sich zu verzetteln, kann dank ihr den Überblick über die eigene Arbeit behalten. Wer sich trotzdem um den roten Faden sorgt, erhält in einem Lektorat einer Hausarbeit, Bachelorarbeit, Masterarbeit oder Dissertation wertvolle Hinweise.

Transparenz & Auswahl der Quellen für wissenschaftliches Arbeiten

Wissenschaftliches Arbeiten bedeutet aber auch, den eigenen Weg zur Beantwortung der Forschungsfrage für den potentiellen Leser transparent und nachvollziehbar zu machen. Es muss deshalb offengelegt werden, auf welche Weise, das heißt mittels welcher Methoden und unter Zuhilfenahme welcher Quellen Wissen gewonnen wurde. Bezieht man sich auf selbstständig geleistete Forschungsarbeit, gilt es also, das eigene Vorgehen zu begründen sowie nach Möglichkeit reproduzierbar zu machen (vgl. Kruse 2014: 23). Zieht man dagegen Forschungsmaterialien anderer für die eigene Argumentation zu Rate, beispielsweise Literatur, die man schließlich bei der Literaturrecherche gefunden hat, gelten hingegen strenge Zitationsregeln. Das Zitieren fremder Arbeiten ohne dies erkenntlich zu machen, ist dementsprechend „Diebstahl geistigen Eigentums“ und hält dann auch keiner Plagiatsprüfung stand (vgl. hierzu die Definition von Plagiat im Duden).

Doch nicht nur auf die richtige Zitierweise, auch auf die richtige Auswahl der Quellen kommt es an. Dabei ist es für die eigene Forschung natürlich wichtig, den bisherigen Wissensstand zum Thema kennen. Sekundärliteratur muss also gewälzt werden, um bei der Beantwortung der eigenen Fragestellung zum Einsatz kommen zu können. Weil in Vorbereitung auf eine Abschlussarbeit meist aber deutlich mehr gelesen wird, als tatsächlich brauchbar ist, muss man die Quellen dann sorgfältig filtern. Nicht alles Wissen kann und darf schließlich Eingang in den Text finden (vgl. Theisen 2013: 46).

Wissenschaftliches Arbeiten: Sachlichkeit und Objektivität der Argumente

Zwei weitere Gütekriterien für wissenschaftliches Arbeiten lauten außerdem Sachlichkeit und Objektivität. Anstelle wahlloser Annahmen oder ungestümer Ausführungen müssen deshalb begründete Argumente zur Beantwortung der Forschungsfrage führen. Subjektive Meinungen und Urteile sowie Pathos und Polemik haben dementsprechend in einem wissenschaftlichen Text der Abschlussarbeit nichts zu suchen. Objektiv hingegen ist eine Aussage immer dann, wenn sie unabhängig vom Beobachter von diesem sachlich erläutert und logisch hergeleitet also bewiesen wird (vgl. hierzu die Definition von Objektivität im Wirtschaftslexikon von Gabler).

Das Ziel einer Forschungsarbeit ist es also, den potentiellen Leser schließlich nicht zu überreden oder zu manipulieren, sondern ihn durch eine gute wissenschaftliche Qualität zu überzeugen. Sollte jedoch eine persönliche, wertende Stellungnahme ab und an nicht vermeidbar sein, sollte diese in jedem Fall als solche deutlich gemacht werden. Übrigens müssen Sachlichkeit und Objektivität nicht zwangsläufig zu einem staubtrockenen Schreibstil führen. Rhetorische Finessen und der ein oder andere dramaturgische Kniff haben schließlich noch keiner Abschlussarbeit geschadet.

 

Wissenschaftliches Arbeiten ist schließlich kein Mysterium, sondern eine Technik, die jedoch klaren Regeln folgt. Ziel dieses Regelwerks sind dann eine relevante, präzise formulierte Forschungsfrage und ein logischer Weg zu ihrer Beantwortung – und zwar mit Hilfe korrekt zitierter Quellen und objektiver Argumente. Nicht zu unterschätzen ist dabei der Übungseffekt. Die Grundregeln kennen und genug Zeit haben, um sie zu verinnerlichen – so lautet dementsprechend der Masterplan, der dann sicher zur erfolgreichen Hausarbeit, Bachelorarbeit, Masterarbeit oder Dissertation führt.

Literatur

Bänsch, Axel/Alewell, Dorothea (2013): Wissenschaftliches Arbeiten, 11. Aufl., München.

Kruse, Otto (2014): Lesen und Schreiben, 2. Aufl., Stuttgart.

Theisen, Manuel-René (2013): Wissenschaftliches Arbeiten: Erfolgreich bei Bachelor- und Masterarbeit., 16. Aufl., München.

Teil I Wissenschaftliches Arbeiten

Kapitel 1  Von der Theorie …

Kapitel 2  Praxis – Wissenschaftlich Arbeiten

Teil II Spezifika wissenschaftlicher Abschlussarbeiten

Wissenschaftliches Arbeiten – Hilfe für Abschlussarbeiten

Du schreibst gerade noch an Deiner Hausarbeit oder Seminararbeit? Deine Bachelorarbeit raubt Dir jedoch Deinen Schlaf? Mit dem Schreiben Deiner Masterarbeit hinkst Du dementsprechend hinterher und der Abgabtermin naht? Deine Dissertation hat nun bereits über 200 Seiten Umfang und Du ärgerst Dich außerdem über deine Schreibfähigkeiten und das bevorstehende Formatieren? Du konntest Dich in unserem Blog Wissenschaftliches Arbeiten orientieren und möchtest nun Deine Abschlussarbeit noch optimieren? Dann solltest Du unsere umfangreichen Text- und Sprachservices rund um wissenschaftliche Abschlussarbeiten und Publikationen nutzen! In unserer Wissensdatenbank findest Du mehr zum Thema wissenschaftliches Schreiben.