Wie bekommt man Job und Lernen unter einen Hut?

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16 Aug Wie bekommt man Job und Lernen unter einen Hut?

Wahrscheinlich eine der häufigsten Fragen, die sich Studenten bei der Betrachtung ihres Bankkontos stellen: „Kann ich sowohl arbeiten als auch gute Noten im Studium erzielen?“ Die Antwort ist: ja klar!

Natürlich erfordert Studieren plus Arbeit auch ein gewisses Opfer im Vergleich zu einem Vollzeit-Studenten, du solltest dir aber keine zu großen Sorgen machen! Viele tausend Studierende müssen nebenbei arbeiten und beweisen, dass das nicht nur praktisch und lohnenswert, sondern in der Tat auch machbar ist. Welche Noten du am Ende erzielen wirst, hängt aber ganz davon ab, wie gut du z.B. eine Seminararbeit planen kannst. Mit diesen Tipps kann aber nichts mehr schiefgehen! 

Zeit möglichst gut einteilen

Jeder weiß, gutes Zeitmanagement ist das A und O im Beruf, im Studium und ganz besonders, sobald man Arbeit und Studium unter einen Hut bekommen möchte. Du wirst früher oder später Prioritäten setzen müssen, was deine Freizeit- und Studium-Aktivitäten angeht.

Sina (23) aus Nürnberg hat 2 Jahre neben ihrem Bachelor an der FAU Erlangen-Nürnberg etwa 20 bis 30 Stunden die Woche in einer Buchhandlung und bei Messen gearbeitet. Gründe für das Arbeiten waren die Finanzierung des Studiums und die Unabhängigkeit von den Eltern. Außerdem wollte sie auf das Auslandssemester sparen, welches mit sehr hohen Kosten verbunden und im Studium verpflichtend war.

“Man sollte sich im Klaren sein, welcher Lerntyp man ist. Also kann man eher früh am Morgen oder spät abends besser lernen und wie effektiv ist man dann wirklich! Dementsprechend sollte man sich dann im Idealfall die Arbeitsstunden legen. Dem Arbeitgeber sollte man auch definitiv frühzeitig vor der Klausurenphase Bescheid geben.”

Such dir den Job, der dir am meisten bringt

Es hört sich zunächst banal an, ist aber der eigentliche Knackpunkt. Nicht nur sollte die Zeit priorisiert werden, auch die eigentlichen Ziele sollten abgewogen werden. Geht es tatsächlich nur um die Kohle? Geht es um den Lebenslauf?

Sophia (25), die 40 Stunden im Monat an ihrer Uni als Tutorin Übungsgruppen geleitet hat, findet, es ist auch wichtig, den Job zu nutzen, um sich selber weiterzuentwickeln. “Natürlich steht das Geld im Vordergrund, aber an zweiter Stelle sollte das persönliche Interesse am Job stehen. Viele nehmen, was sie kriegen, weil viele vielleicht denken, dass so eine Werkstudenten-/ oder Tutorstelle schwer zu kriegen ist. Aber man lernt viel dazu und kann den Stoff wiederholen, indem man ihn 1. und 2. Semestlern erklärt.”

Auch Sina (23) ist der Meinung, dass der Spaß an der Arbeit absolut essentiell ist, sonst lohne es sich nicht, so viel Energie in Job plus Studium zu stecken.

Pausen einlegen nicht vergessen

Ist es möglich, ständig frisch und voll konzentriert in der Arbeit und beim Lernen zu sein? Ehrlich gesagt wird es Tage geben, an denen du dich sehr müde fühlen wirst und es könnte sogar Tage geben, an denen du den Job am liebsten hinschmeißen würdest!

Sowohl das Studium als auch der Job sind wichtig, aber lass dir auch Zeit zum Entspannen, auch wenn es nur eine halbe Stunde am Tag ist. Die Pause, in der du dich vom Alltag abmelden kannst, wird definitiv einen positiven Effekt auf deine gesamte Energie und Effizienz haben.

 

TIPP:

  • Eine weitere Hilfe, die dir das Lernen erleichtern und dir helfen kann, dein Zeitmanagement zu verbessern, ist Studydrive. Die Plattform bietet Zusammenfassungen und Mitschriften von mittlerweile fast allen Universitäten in Deutschland, die kostenlos heruntergeladen werden können. Also warum sich die zusätzliche Mühe machen, wenn jemand anders schon Vorarbeit geleistet hat? Dein Kurs ist ganz bestimmt auch schon online!
  • Wenn du einer der ganz Fleißigen bist, kannst du dich selbst belohnen, indem du auf der Plattform Punkte verdienst und diese gegen attraktive Prämien eintauschst. Also: Probieren geht über Studieren!

Ein Gastbeitrag von Studydrive 

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