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Lebenslauf | Vorlage Word & PDF

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Lebenslauf


Einen Lebenslauf und ein Bewerbungsschreiben zu verfassen, stellt jeden erst mal vor eine Herausforderung. Zwar lernen die meisten bereits während der Schulzeit, wie man einen Lebenslauf erstellen kann. Doch ist dies nun sicher schon eine Weile her und die Anforderungen haben sich geändert. Wie man ihn heutzutage professionell erstellt, zeigen wir dir im Folgenden anhand vieler Beispiele.

Was ist ein Lebenslauf?

Ein Lebenslauf, das ist mit anderen Worten eine Auskunft über den Verlauf Deines bisherigen Lebens. Er ist ein fester Teil Deiner Bewerbung für einen Job, weshalb er auch unbedingt fehlerfrei sein sollte. Dementsprechend ist eine professionelle Lebenslauf Korrektur ratsam.

Der Fokus liegt dabei auf Deinem schulischen und beruflichen Werdegang – mit allem, was dazugehört. Daher haben auch Schülerpraktika, Studentenjobs, Auslandsaufenthalte, besondere Leistungen oder Auszeichnungen darin Platz. Lieblingsfilme, vergangene Beziehungen oder künftige Urlaubsziele gehören wiederum eher nicht hinein. In der Regel sollte man ein bis zwei Din A4 Seiten füllen. Dabei sollte auch ein Passfoto von Dir eingefügt werden (vgl. Schmich 2013, S. 60f.). Dies gilt übrigens auch bei der Bewerbung für ein Praktikum.

Tabellarischer Lebenslauf

Der tabellarische Lebenslauf ist in Deutschland sowie vielen anderen Ländern weltweit die Norm (weitere Informationen zu internationalen Bewerbungen findest Du auf der Website der Freien Universität Berlin).

Wie der Name schon sagt, wird er in Form einer Tabelle mit zwei Spalten aufgebaut. Denn Übersichtlichkeit ist das A und O in einer zeitgemäßen Bewerbung. Das heißt, das Gegenüber sollte in ein bis zwei Minuten das Wichtigste herauslesen können.

Die tabellarische Form kann man in Microsoft Word beziehungsweise anderen Schreibprogrammen ganz einfach erzeugen. Die Linien der Tabelle sollten dabei ausgeblendet werden und die Abstände zu den Rändern sowie zwischen den Zeilen einheitlich sein. Im Internet gibt es viele vorgefertigte Schablonen. Diese können Dir als Orientierung dienen; Du solltest sie jedoch nicht 1:1 übernehmen (weitere Infos zur Gestaltung findest Du auf der Website der Universität Mainz). So kann man beispielsweise einen einfachen tabellarischen Lebenslauf gestalten:

Tabellarischer Lebenslauf

Abb. 1: Einfacher tabellarischer Lebenslauf, Quelle: Darstellung von Mentorium

Chronologischer Lebenslauf

Auch wenn die tabellarische Form erwartet wird, hast Du trotzdem einen gewissen Spielraum bei der Gestaltung. Achte jedoch auf eine sorgfältige Formatierung, insbesondere auch beim Deckblatt einer Bewerbung. In einem Lebenslauf kannst Du zum Beispiel die Reihenfolge Deiner Laufbahn bestimmen. Hier gibt es zwei Möglichkeiten, ihn zu erstellen: Er kann entweder chronologisch oder antichronologisch aufgebaut sein.

Chronologisch heißt, dass Du mit der Aufzählung deiner Grundschule beginnst und bei deiner letzten bzw. aktuellen Tätigkeit endest. Im Grunde genommen listest Du also alle (Bildungs-) Stationen in aufsteigend chronologischer Reihenfolge auf. Diese Form solltest Du verwenden, wenn dein Lebenslauf noch recht kurz und übersichtlich ist. Zum Beispiel, wenn Du gerade erst die Uni abgeschlossen hast.

Der antichronologische Lebenslauf beginnt wiederum mit deiner aktuellen Tätigkeit und endet mit der ersten Station Deines Bildungswegs. Diese absteigende Form benutzen eher Bewerber, die bereits viele Stationen vorzuweisen haben. Es ist ein klarer Vorteil, wenn Personaler auf den ersten Blick Deine aktuelle Position sehen können. Denn sie haben heutzutage immer weniger Zeit, um Bewerbungen zu sichten (vgl. Die Bewerbungsexperten 2019, S.4). Im Folgenden ein Beispiel für einen antichronologischen Lebenslauf:

Antichronologischer Lebenslauf

Abb. 2: Auszug aus einem antichronologischen tabellarischen Lebenslauf von der Universität Duisburg

Da beide Formen ihre Vor- und Nachteile haben, hier noch einmal das Wichtigste zusammengefasst:

Tabelle 1: Chronologischer und antichronologischer Lebenslauf

Variante Bedeutung Bewertung
Chronologischer Lebenslauf aufsteigendes Auflisten der Stationen (klassische, deutsche Variante)

+ besser für Berufseinsteiger, deren Lebenslauf noch übersichtlich ist

+ vorteilhaft für Wiedereinsteiger sowie Neuorientierende, die eventuelle Lücken oder fehlende Kenntnisse im Lebenslauf nicht zuoberst auflisten müssen

Antichronologischer Lebenslauf absteigende Auflistung der Stationen im Lebenslauf (amerikanische Variante)

+ der Personaler sieht auf den ersten Blick „das Wichtigste“ (also die aktuelle Position)

+ diese Form ist moderner und setzt sich allmählich international durch

Lebenslauf: Inhalt, Aufbau & Struktur

Ein tabellarischer Lebenslauf ist immer in mehrere Blöcke unterteilt, die zudem durch Zwischenüberschriften gekennzeichnet sind. Der erste Block beinhaltet dabei stets Deine persönlichen Daten. Links stehen dann die Vorgaben wie Name, Anschrift, Geburtstag usw. und rechts fügst Du dementsprechend deine Daten ein.

Als nächstes folgt jeweils ein Block über Deine schulische sowie berufliche Laufbahn. Die Reihenfolge kann hier wie oben beschrieben selbst festgelegt werden. Wichtig ist, dass in der linken Spalte nun die Monate und Jahreszahlen stehen und rechts die entsprechenden Schulen, Universitäten oder Unternehmen, in denen Du warst. Auch Praktika und Nebenjobs gehören in diesen Part.

Danach Block kannst Du Deine Kenntnisse und Fähigkeiten in verschiedenen Bereichen nennen, beispielsweise was Computersoftware oder Sprachen betrifft. Und schließlich können im Lebenslauf auch noch ehrenamtliche Tätigkeiten, Vereinsmitgliedschaften oder Hobbys genannt werden. Diesen Block kannst Du zum Beispiel überschreiben mit „Engagement und Interessen“ (vgl. Duden Ratgeber 2016, S. 260ff.).

Einige Angaben, wie die zu deiner Person, sind Pflicht. Andere hingegen treffen vielleicht gar nicht auf Dich zu und Du kannst sie weglassen. Auf der Website der Universität Rostock findest Du eine Liste mit möglichen Bestandteilen eines Lebenslaufs.

Den Lebenslauf auf die jeweilige Position zuschneiden?

Im Prinzip kannst Du einmal einen Lebenslauf erstellen und immer wieder für Bewerbungen verwenden. Denn unter dem Strich bleiben die meisten Angaben gleich. Warum also sollte man sich die Mühe machen, und für jede Bewerbung einen anderen schreiben?

Achtung

Personaler merken, wenn sie eine Bewerbung erreicht, die nicht individuell auf das Unternehmen und die Position zugeschnitten ist. Je allgemeiner und oberflächlicher ein Lebenslauf gehalten ist, desto besser passt er auf jegliche Stellenausschreibung. Ist er jedoch auf die Position zugeschnitten, zeigst Du, dass sie nicht nur eine von vielen ist. Das signalisiert von Beginn an echtes Interesse und Zielstrebigkeit.

Doch wie kann man etwas so statisches wie den Lebenslauf individuell gestalten? Die Details sind dabei entscheidend. Zum Beispiel kannst Du die Überschrift farblich gestalten – warum nicht in der Farbe des betreffenden Firmenlogos? Oder warum nicht mal ganz offensiv die ausgeschriebene Position nennen – mit einem Fragezeichen dahinter?

Auf der Website der Universität Frankfurt findest Du einige kreative Beispiele, wie etwa dieses:

Einen kreativen Lebenslauf schreiben

Abb. 3: Einen kreativen Lebenslauf erstellen, Quelle: Universität Frankfurt

Sprachkenntnisse im Lebenslauf

In unserer heutigen, multikulturellen und internationalen Arbeitswelt sind Sprachkenntnisse sehr wichtig. Damit wirst Du stets beim Besuch einer Karrieremesse konfrontiert. Allerdings kann man den Status der Sprachkenntnisse beim Schreiben variieren. Für Jobs, in denen keine konkreten Sprachkenntnisse erforderlich sind, müssen diese schließlich auch nicht extra hervorgehoben werden. Wird jedoch ausdrücklich ein bestimmtes Sprachniveau vorausgesetzt, sollte man diesem auch den entsprechenden Raum geben. Dann genügt nicht bloß die Angabe, dass man diese Sprache beherrscht. Hier sind genaue Einstufungen und Zertifikate nötig, die das dementsprechend belegen.

Es haben sich dabei bestimmte Begriffe etabliert, die die Einteilung erleichtern. Diese reichen folglich von „Grundkenntnissen“ bis zum „Mutterspracheniveau“ und werden auch knapp in Kategorien von A1 bis C2 eingeteilt. Eine sehr detaillierte Übersicht dazu findest Du auf der Website des Technischen Universität Freiberg. Im Zuge einer Online-Bewerbung oder in einem Bewerbungsvideo bist Du im Übrigen auch dazu angehalten, auf Deine Sprachkenntnisse Bezug zu nehmen.

Lücken im Lebenslauf

Als Lücke im Lebenslauf wird dabei eine längere Zeit bezeichnet, in der man weder gearbeitet noch eine Bildungseinrichtung besucht hat. Das ist kein Drama, sondern absolut menschlich. Nichtsdestotrotz sollte man sich auf Nachfragen von Personalern vorbereiten, und die Lücken so unauffällig und positiv wie möglich darstellen. Die häufigsten Gründe für Lücken sind dabei: Jobsuche, Arbeitslosigkeit, Krankheit, Familienplanung oder Auszeit (vgl. Reulein 2014, S. 36). Zudem ist es nicht gerade einfach, Job und Lernen miteinander zu vereinbaren.

Wer direkt nach dem Studium nicht sofort einen Job findet, muss dies heutzutage jedoch nicht mehr erklären. Den meisten Personalern ist bewusst, dass es manchmal eben eine Zeit braucht, bis man den Einstieg ins Berufsleben schafft. Außerdem haben sich in der heutigen Zeit Begriffe wie das Gap Year bereits etabliert. Nicht selbst verschuldete Arbeitslosigkeit stößt ebenso meistens auf Verständnis, wenn man sie knapp erläutert. Jedoch sollte man das Wort „arbeitslos“ vermeiden und stattdessen besser auf „arbeitssuchend“ zurückgreifen. Die Themen Krankheit und Familienplanung (Elternzeit) sind ebenso nachvollziehbar – und in der Regel ja auch zeitlich begrenzt.

Etwas heikler sieht es dabei beim Thema Auszeit aus. Ein klar festgelegtes „Sabbatical“, um sich mitunter einen Traum zu verwirklichen, zu reisen oder eine Selbstständigkeit aufzubauen, ist mittlerweile weitestgehend akzeptiert. Jedoch sollte man dem Gegenüber nicht zu verstehen geben, dass man nur „zu faul“ zum Arbeiten war und im Prinzip ein Jahr oder länger „vertrödelt“ hat.

Generell gilt: alle Lücken sollten im Lebenslauf genannt werden. Das heißt, entweder ganz konkret mit „Elternzeit“, „Krankheit“ oder „Arbeitssuche“. Oder man benutzt Lückenfüller wie „berufliche Orientierung“, „Auszeit“ oder „Selbststudium“ (zum Beispiel, indem man sich HTML selbst beigebracht hat o.ä.). Diese sind dann jedoch im persönlichen Gespräch zu erläutern. Wichtig ist nur, dass man vermittelt, nie untätig gewesen zu sein.

Sind Angaben wie Hobbys & Interessen noch zeitgemäß?

Ja, weil Hobbys dem Bewerber eine persönliche Note verleihen und sich dadurch Rückschlüsse auf seinen Charakter ziehen lassen. Fallschirmspringer oder Höhlentaucher wirken zum Beispiel eher risikofreudig. Hobbyköche hingegen gesellig und kreativ. Computerspieler hingegen zurückgezogen. Mit einer ehrenamtlichen Tätigkeit als Chorleiter oder Fußballtrainer kann man in Sachen Teamplay sowie Verantwortung punkten (vgl. dazu auch die Hinweise der Universität Hamburg).

Bei der Erstellung solltest Du Dir daher Bewusst sein, welches Bild Du mit Deinen Interessen vermittelst. Es sollte folglich zum Job passen und Dir zusätzliche Vorteile einbringen. Lügen solltest Du jedoch auch nicht! Denn oftmals wirst Du im Telefoninterview oder Vorstellungsgespräch danach gefragt. Zudem solltest Du darauf achten, dass Deine sozialen Netzwerke keine Inhalte widerspiegeln, die Dir zum Verhängnis werden könnten. Denn das Phänomen Social Media im Bewerbungsprozess ist nicht erst seit gestern bekannt.

Dein Job im Bereich Textservices

Dein Job im Bereich Statistik & Mathe

Lebenslauf unterschreiben: Ist das notwendig?

Ein Lebenslauf ist etwas sehr Persönliches, auch wenn er so formell daherkommt. Niemand außer Dir selbst sollte ihn daher erstellen, und Du garantierst für die Richtigkeit der Angaben. Daher macht es Sinn – und zudem einen professionellen Eindruck –, wenn darunter Deine Unterschrift steht.

Gibst Du die Bewerbung persönlich ab oder schickst sie per Post, kannst Du sie dementsprechend direkt unterschreiben. Verschickst Du ihn digital, solltest Du vorher Deine Unterschrift einscannen und auf diese Weise unterschreiben. Vielleicht benutzt Du dazu einen blauen Füller oder einen Farbstift, der zum Layout passt?

Typische Fehler im Lebenslauf

Den Lebenslauf solltest Du dabei, wie alle anderen Bewerbungsunterlagen, immer mehrmals auf Fehler überprüfen. Bitte zudem am besten auch noch eine weitere Person, über deine Unterlagen zu sehen. Die häufigsten Fehler sind nämlich:

  • Formfehler, z. B. ungleichmäßige Abstände, uneinheitliche Schriftart/-größe
  • Rechtschreibfehler, Unternehmen o.ä. falsch geschrieben
  • Datumsangaben fehlen, Lücken
  • Unseriöses Bewerbungsfoto, z. B. Automatenfoto
  • Datum und Unterschrift fehlen

Lebenslauf Checkliste

Damit Du die wichtigsten Punkte nochmal auf einen Blick sehen kannst, haben wir folglich eine Checkliste für Dich zusammengestellt:

Tabelle 1: Checkliste für den Lebenslauf

Das sollte rein:

Persönliche Daten (Name, Geburtstag/-ort, Anschrift, Kontaktdaten)

Bewerbungsfoto

Familienstand und Staatsangehörigkeit

Beruflicher Werdegang

Schul- und Ausbildung (auch Wehr- oder Ersatzdienst)

Besondere Qualifikationen (Weiterbildung, Zertifikate, Sprachen)

Interessen (Mitgliedschaften, soziales Engagement, Hobbys)

Ort, Datum, Unterschrift

✔️
Das gehört nicht (mehr) rein:

Angaben zu Eltern oder Angehörigen

Poltische Zugehörigkeit

Gehaltsvorstellung

Persönliche Kommentare o.ä. (nur Stichpunkte und Fakten!)

 X
Sprachkenntnisse angeben und hervorheben, wenn sie wichtig für den Job sind – Sprachniveau realistisch einschätzen! ✔️
Interessen und Hobbys angeben, wenn sie wichtig oder interessant für den Job erscheinen ✔️

Lebenslauf Vorlage

Falls Du hier und da noch ein wenig Unterstützung benötigst oder Dich zudem Unsicherheiten plagen, kannst Du auf das folgende Lebenslauf Muster zurückgreifen. Wir bieten Dir nämlich die Lebenslauf Vorlage Word und die Lebenslauf Vorlage PDF kostenlos zum Download an.

Wie Du siehst, gibt es beim Thema Lebenslauf mitunter ziemlich viel zu beachten. Doch Du wirst sehen, wenn Du die ersten Lebensläufe geschrieben hast, fällt es Dir immer leichter. Du musst ja auch nicht für jede Bewerbung das Rad neu erfinden, denn die Fakten bleiben ja gleich.

FAQ Lebenslauf

Muss ich alles im Lebenslauf angeben, was ich je gemacht habe?

Nein. Hat man bereits 20 Jahre Berufserfahrung, interessiert das Schülerpraktikum aus der 8. Klasse niemanden mehr. Der Fokus sollte immer auf den Tätigkeiten liegen, die für den Job wichtig oder interessant sein können.

Was versteht man im Lebenslauf unter Familienstand?

Hier gibt man an, ob man ledig, verheiratet, geschieden oder verwitwet ist. Ledig bedeutet in diesem Fall übrigens nicht zwingend single, sondern einfach unverheiratet.

Soll ich bei Sprachkenntnissen im Lebenslauf meine Schulfächer angeben?

Nein. Generell gibt man dabei nur Sprachkenntnisse an, die man aktuell noch hat. Hast Du heute wieder alles aus dem Französischunterricht in der 7. Klasse vergessen, gib es infolgedessen nicht mehr als Kenntnis an.

Muss ich meine Religionszugehörigkeit im Lebenslauf angeben?

Nein, das ist keine Pflicht, sondern Privatsache, ebenso wie die politische Ausrichtung (es sei denn, man bewirbt sich für ein politisch oder religiös ausgerichtetes Unternehmen)!

Was ist, wenn ich meinem Lebenslauf kein Foto beifügen möchte?

Auch das ist heutzutage keine Pflicht mehr. Jedoch sehen es Personaler nicht so gern, da sie sich dann im wahrsten Sinne des Wortes nur schwer ein Bild von Dir machen können.

Wie kann ich meine Unterschrift im Lebenslauf einfügen?

Indem Du sie auf ein Blatt schreibst, einscannst oder je nach Bildqualität abfotografierst. Dann kannst Du sie als Bilddatei in Dein Worddokument einfügen, ganz an dessen Ende, über Ort und Datum.

Literatur

Die Bewerbungsexperten (2019): Die perfekte Bewerbung. Lerne alles wichtige rund um das anfertigen eines perfekten Anschreibens und Lebenslaufs, 1. Auflage, Ebook.

Duden Ratgeber (2016): Das große Handbuch Bewerbung. Schritt für Schritt zum beruflichen Erfolg,2. Auflage, Berlin.

Reulein, Dunja (2014): Selbstmarketing für Bewerber. Wie Sie Ihr berufliches Profil schärfen und sich erfolgreich bewerben, 1. Auflage, Wiesbaden.

Schmich, Dieter L. (2013): Lebenslauf, Anschreiben, Erfahrungsprofil, Arbeitszeugnisse. Aktuelle Anforderungen für hochwertige Bewerbungsmappen und Onlinebewerbungen, Band 1, 3. Auflage, Leipzig.

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