Der letzte Schritt vor der Abgabe: das wissenschaftliche Lektorat

Wie Du Deine wissenschaftliche Arbeit optimierst



Auch wenn es an den meisten Hochschulen und Universitäten Seminare zum wissenschaftlichen Arbeiten gibt, bleiben Studierende häufig unsicher bei diesem Thema. Oft fehlt ihnen vor der Abgabe ihrer Hausarbeit oder Abschlussarbeit ein konkretes Feedback, das klar die Stärken und Schwächen der Arbeit aufzeigt. Allerdings ist nach dem letzten geschriebenen Wort der Prozess des wissenschaftlichen Arbeitens noch nicht vorbei und genau solch eine Prüfung gehört dazu: Nach dem Schreiben folgt das Lektorat.

Bei einem Lektorat wird die Arbeit noch einmal vor der Abgabe komplett durchgelesen und auf Fehler verbessert. Viele übernehmen diese Arbeit selbst oder lassen sie von einem Kommilitonen oder Verwandten erledigen. Es gibt aber auch professionelle Lektoratsservices, wie Mentorium. Der Vorteil: Mentorium, verbessert Deine Fehler nicht nur, sondern gibt Dir zudem ein fundiertes Feedback, damit Du auch lernst und vorankommst.

Wir erklären Dir hier genau, was hinter einem Lektorat steckt.

I. Was ist ein wissenschaftliches Lektorat?

Bei einem Lektorat wird ein Text inhaltlich, stilistisch und sprachlich überprüft und perfektioniert. Das passiert vor jeder Buchveröffentlichung, aber auch beispielsweise, bevor ein Artikel gedruckt wird. Ziel ist es, einen fehlerfreien und angenehm lesbaren Text zu erarbeiten. Besonders wissenschaftliche Arbeiten – egal ob Hausarbeit oder Dissertation – müssen diesen Ansprüchen entsprechen und nicht nur gut lesbar, sondern vor allem auch inhaltlich kohärent und sachlich richtig sein. Ein Lektorat vor der Abgabe gehört deshalb fest zum Prozess des wissenschaftlichen Arbeitens dazu. Die Besonderheit beim wissenschaftlichen Lektorat ist es, dass zusätzlich auf die Einhaltung der Regeln und Anforderungen des wissenschaftlichen Arbeitens geachtet wird.

II. Was beinhaltet ein wissenschaftliches Lektorat?

Beim Lektorat wird nicht Dein kompletter Text umgeschrieben oder geändert, aber er wird intensiv auf die größten Fehlerquellen überprüft. Grundsätzlich gilt es die Arbeit auf insgesamt drei Ebenen zu korrigieren:

  • Sprachliche Korrektur
    Beim Lektorat werden sämtliche Fehler in Rechtschreibung, Grammatik und Zeichensetzung behoben. Die sprachliche Richtigkeit ist die Grundlage jeder wissenschaftlicher Arbeit und damit essentiell wichtig. Kommafehler oder Buchstabendreher haben hier Nichts zu suchen.
  • Stilistische Korrektur
    Eine schriftliche Arbeit muss im wissenschaftlichen Stil verfasst werden und den Regeln des wissenschaftlichen Schreibens entsprechen . Das heißt, sie muss objektiv, wissenschaftlich neutral und gut verständlich geschrieben sein. Umgangssprachliche oder ungenaue Formulierungen haben hier keinen Platz. Auch die persönliche Meinung darf nicht in die Arbeit miteinfließen – das Wort „ich“ sollte so gut wie möglich vermieden werden. Beim Lektorat werden Ausdrucksweisen gefunden, die eine entsprechende anspruchsvolle und professionelle Tonalität haben und Sätze oder Abschnitte überarbeitet, die holprig klingen.
  • Inhaltliche Korrektur
    Bei der inhaltlichen Korrektur sollte der Lektor einen akademischen Hintergrund haben. Denn Deine Arbeit wird nicht nur auf Kohärenz, Konsistenz und Logik überprüft, sondern auch auf die Einhaltung wissenschaftlicher Richtlinien. Bei der inhaltlichen Korrektur erhältst Du Feedback zu möglichen inhaltlichen Redundanzen und zu Fehlern in Aufbau und Gliederung. Besonders wird auf Zitate und Quellenangaben geachtet. Mit einem zusätzlichen Plagiatscheck können außerdem weitere Fehlerquellen aufgedeckt werden.

III. Warum ist ein wissenschaftliches Lektorat notwendig?

Ein Lektorat gehört grundsätzlich zum Prozess des wissenschaftlichen Arbeitens dazu. Eine Arbeit im universitären Kontext stellt letztlich immer eine Vorstufe einer wissenschaftlichen Publikation dar. Dementsprechend müssen alle Arbeiten auch die Schritte einer wissenschaftlichen Veröffentlichung durchlaufen. Zu diesen gehört eine Korrektur vor der Abgabe. Wissenschaftliche Fehltritte, wie Plagiate, werden dadurch minimiert und mögliche Angriffspunkte in der Arbeit vermieden. Notwendig ist das vor allem bei umfangreichen Arbeiten wie Dissertationen oder Masterarbeiten. Aber auch schon mit der Abgabe einer Hausarbeit oder Seminararbeit garantiert man für ihre Richtigkeit und die Einhaltung der Regeln des wissenschaftlichen Arbeitens. Für die Einreichung einer einwandfrei korrekten Arbeit ist damit ein Lektorat am Ende unumgänglich.

IV. Vorteile eines professionellen Lektoratsservices

Häufig werden wissenschaftliche Arbeiten von Kommilitonen, Freunden oder Verwandten vor der Abgabe durchgelesen. Das ersetzt allerdings nicht ein professionelles Lektorat. Mentorium gibt Dir zuverlässiges Feedback von Lektoren mit einem akademischen Hintergrund. Sie haben das nötige Fachwissen, um alle Aspekte Deiner Arbeit zu überprüfen: Sprache, Stil und Inhalt.

Insbesondere bei umfangreichen Abschlussarbeiten, wie Bachelor-, Masterarbeiten oder Dissertationen lohnt es sich einen professionellen Lektor zu beauftragen. Abschlussarbeiten sind meist umfangreich und inhaltlich komplex, dadurch ist eine weitere Meinung zur Korrektheit sehr gewinnbringend. Mit einem Lektorat sorgst Du dafür, dass auch diese komplexen Arbeiten optimal verständlich, gut lesbar und frei von inhaltlichen Fehlern sind. Außerdem geht es um Deinen Abschluss: Das professionelle Lektorat ist eine Investition in Deine Zukunft.

Unser Tipp: Beginne schon zu Anfang Deines Studiums, Deine Arbeiten lektorieren zu lassen. Damit sammelst Du wichtige Erfahrungen. Du wirst merken, dass Dir der Schreibprozess immer leichter fällt und Du immer besser und routinierter wirst.

Wenn es mal ganz dringend ist, kann Dein Lektorat außerdem bereits innerhalb von 24 Stunden durchgeführt werden. Hast Du schon genau geplant, wann Du die Arbeit abgeben wirst, kannst Du Dir ein Zeitfenster blocken, damit die pünktliche Korrektur garantiert ist.

Mit einem wissenschaftlichen Lektorat bist Du somit auf der sicheren Seite, kannst Deine Arbeit beruhigt abgeben und lernst Fehler durch individuelles Feedback ganz von selbst zu vermeiden.

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