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Psychologie-Studium – Alles, was Du zum Fachbereich Psychologie wissen musst

Veröffentlicht am . Zuletzt geändert am .
Psychologie-Studium & Fachbereich


Das Psychologie-Studium erfreut sich trotz seiner zahlreichen anspruchsvollen Lehrinhalte noch immer großer Beliebtheit. Kein Wunder, denn die menschliche Psyche zu ergründen, ist nicht nur superspannend, sondern eröffnet Dir auch viele Wege auf der zukünftigen Karriereleiter. Das sorgt jedoch unter anderem für teilweise ziemlich strenge Zulassungsbeschränkungen des Fachbereichs, über die wir Dich in diesem Beitrag aufklären werden. Und auch sonst weißt Du hiernach alles, was es zum Studium der Psychologie zu wissen gibt.

Diese Lehrinhalte erwarten Dich im Psychologie-Studium

Psychologie studieren bedeutet, menschliches Denken und Verhalten zu erforschen, zu beschreiben und Begründungen dafür zu finden. Einen großen Teil Deines Studiums macht darüber hinaus die Methodenausbildung aus, in der Du Dich mit Statistik, Versuchsplanung und mehr beschäftigst. Wie das entsprechend im Einzelnen aussehen kann, siehst Du im Folgenden.

Studieninhalte im Bachelorstudium

Dein Psychologie-Studium beginnt mit 6 Semestern, die Du mit dem Bachelor of Science abschließt. Studierst Du Psychologie hierbei im Nebenfach, erlangst Du am Ende den Grad des Bachelor of Arts. Die Module dieses Fachbereichs umfassen dabei unter anderem:

  • Sozialpsychologie
  • Entwicklungspsychologie
  • Biologische Psychologie
  • Wissenschaftliches Arbeiten & Statistik

Mit unserer Plagiatsprüfung kannst Du übrigens bei jeder schriftlichen Arbeit auf Nummer Sicher gehen!

Lehrinhalte im Master

Das an den Bachelorabschluss anschließende Masterstudium dient der Vertiefung. Du kannst Dich hier außerdem auf bestimmte Bereiche (Wirtschaftspsychologie, Schulpsychologie, Organisationspsychologie) spezialisieren, um auf dem Arbeitsmarkt besonders gute Chancen zu haben. Weitere Spezialisierungsmöglichkeiten sind etwa:

  • Klinische Psychologie & Psychotherapie
  • Rechtspsychologie
  • Sportpsychologie
  • Werbepsychologie

Fachbereich Psychologie: Psychotherapie

Abb. 1: Der Fachbereich Psychologie kann Dich psychotherapeutisch ausbilden

Psychologie studieren: Voraussetzungen, die Du erfüllen musst

Das Psychologie-Studium ist der Traum vieler Schulabgänger:innen. Daher gibt es vor allem in den Großstädten oftmals mehr Bewerber:innen als Studienplätze. Dementsprechend sehen auch die Zulassungsbeschränkungen aus. Falls Du Dich übrigens ausschließlich für die Psychotherapie interessierst, kannst Du seit kurzem ein Direktstudium hierfür absolvieren. Auch dafür gibt es Voraussetzungen, die Du erfüllen musst. Gute Vorbereitung ist für Dich dabei alles? Dann begrüßen wir Dich gerne bei unserem wissenschaftlichen Coaching.

Tabelle 1: Voraussetzungen für das Studium Psychologie

Voraussetzungen für das Bachelorstudium Voraussetzungen für das Masterstudium Bedingungen für das Direktstudium Psychotherapie
oftmals Abitur (an einigen Hochschulen auch ohne möglich) Bachelorabschluss in Psychologie (vereinzelt wird auch vergleichbarer Bachelorabschluss akzeptiert) Abitur
NC zwischen 1,0 und 1,6; teilweise zusätzliche Eignungstests und Losverfahren teilweise darf Abschlussnote im Bachelor nicht schlechter als etwa 2,5 sein gutes Abitur ist von Vorteil, zählt aber nicht ausschließlich (Motivationsschreiben, Auswahlgespräche, Eignungstests, Wartesemester werden z. T. ebenfalls gewertet)

Ist der Fachbereich Psychologie der richtige für Dich?

Wer Psychologie studieren möchte, sollte nicht nur richtig gute Noten auf dem Abiturzeugnis stehen haben. Im besten Fall bringst Du auch bestimmte Eigenschaften und Interessen mit, die Dich für den Fachbereich Psychologie besonders qualifizieren. Dazu gehören mitunter:

  • Gutes mathematisches & analytisches Verständnis
  • Viel lesen ist für Dich außerdem kein Grund zur Verzweiflung
  • Du bist darüber hinaus belastbar, diszipliniert & ehrgeizig
  • Ebenfalls hohe Sozialkompetenz & Kommunikationsstärke
  • Zusätzliches naturwissenschaftliches Grundverständnis
  • Des Weiteren solide Englischkenntnisse (für entsprechende Fachliteratur)

Psychologie-Studium: Inhalte

Abb. 2: Im Psychologie-Studium lernst Du, menschliches Denken und Verhalten zu verstehen

Karriere & Gehalt

Hast Du Dich erstmal durch Bachelor- und bestenfalls Masterstudium gekämpft, kannst Du Dich beruflich in vielen Bereichen, Tätigkeiten und Unternehmen verwirklichen. So stellst Du in der Gesundheitspsychologie das Wohlbefinden der Angestellten eines Unternehmens sicher. Aber auch in der Markt- und Konsumforschung, in der Lehre (nach Deiner Promotion), in Jugendämtern oder Schulen wird Deine Expertise benötigt. Vielleicht zieht es Dich aber auch ganz klassisch in die Psychotherapie. Hast Du Psychologie vor der Reform zu studieren begonnen, musst Du dann an den Master allerdings noch eine 3-jährige Weiterbildung hängen, um als Therapeut:in tätig zu werden. Dein Gehalt hängt dabei stark vom Tätigkeitsfeld, dem Bundesland, Deinem Unternehmen und weiteren Faktoren ab.

Tabelle 2: Karriere und Gehalt nach dem Psychologie-Studium

Beruf
Berufserfahrung Durchschnittliches Bruttogehalt im Monat
Psychotherapeut:in Berufseinstieg 3000-4800 €
nach 10 Jahren Berufserfahrung 5500-7000 €
Gesundheitspsychologe oder -psychologin Berufseinstieg 4500 €
nach 10 Jahren Berufserfahrung 5300 €
Wirtschaftspsychologie Berufseinstieg 3100 €
nach 10 Jahren Berufserfahrung 2000-4500 €

Organisations- und Arbeitspsychologie

 

Berufseinstieg 2000-4500 €
nach 10 Jahren Berufserfahrung 4000-5300 €

Psychologie im öffentlichen Dienst (Polizei, Schule, Bundeswehr, …)

 

Entgeltgruppe 13 (Master), Stufe 1 (Berufseinstieg) 4000 €
Entgeltgruppe 15 (weitere Qualifikationen & Ausbildungen), Stufe 6 (einige Jahre Berufserfahrung) 6900 €

Die Top 10 Unis & Hochschulen für Dein Psychologie-Studium

Du bist überzeugt und willst unbedingt Psychologie studieren, weißt aber nicht wo? Dann stellen wir Dir nun die 10 besten Unis und Hochschulen vor, an denen Du Dein Studium absolvieren kannst.

Psychologie studieren bedeutet nicht nur, ein besonders beliebtes wie auch spannendes Studienfach zu bestreiten. Du kannst Dich auch auf ein abwechslungsreiches, lukratives und herausforderndes Berufsfeld freuen. Dabei gibt es verschiedene psychologische Studiengänge, mittlerweile sogar das Direktstudium Psychotherapie. Also genau das, wonach Du suchst? Dann bewirb Dich jetzt und mach Deinen Traum wahr!

FAQs zum Studium Psychologie

Was brauche ich, um Psychologie zu studieren?

An den meisten Unis brauchst Du ein (sehr gutes) Abitur, um Psychologie studieren zu dürfen. Der NC schwankt zwischen 1,0 und 1,6, wobei auch Eignungstests, Losverfahren und Wartesemester eine Rolle spielen können. Du solltest aufgrund des Statistik-Anteils im Studium außerdem nicht in Ohnmacht fallen, wenn Du das Wort „Mathematik“ hörst, analytisch denken können, diszipliniert, kommunikativ und sozial kompetent sein. Aber immerhin musst Du kein Layout-Profi sein, denn die Formatierung Deiner schriftlichen Arbeit übernehmen wir gerne für Dich.

Wie schwer ist es, Psychologie zu studieren?

Die Studieninhalte im Psychologie-Studium sind sehr anspruchsvoll, wodurch der NC unter anderem auch so streng angesetzt ist. Schließlich untersuchst Du menschliches Verhalten und Denken, musst komplexe Zusammenhänge verstehen, auch mit englischsprachiger Fachliteratur zurechtkommen und ein grundlegendes naturwissenschaftliches Verständnis innehaben. Wer mit Fleiß und Ehrgeiz an die Sache herangeht, meistert das Studium aber auf jeden Fall! Gerne können wir zum Abschluss Deine Bachelorarbeit korrekturlesen.

Was macht man nach dem Psychologie-Studium?

Nach dem Studium stehen Dir viele Berufsfelder und Tätigkeiten offen. So kannst Du in die Psychotherapie, Wirtschafts-, Arbeits- oder Gesundheitspsychologie gehen, im öffentlichen Dienst (Polizei, Jugendamt, Schulen) arbeiten, Unternehmen beraten und noch viel mehr. Entscheidest Du Dich für eine Promotion mit abschließender Dissertation, kannst Du darüber hinaus in die Lehre gehen.

Wie lange dauert das Studium der Psychologie?

Das Bachelorstudium umfasst sechs Semester, also drei Jahre. Der daran anschließende Master kostet Dich zwei weitere Jahre. Gerne unterstützen wir Dich in den letzten Zügen beim Lektorat der Masterarbeit.

Wie lange braucht man, um Psychotherapeut:in zu werden?

Nach der alten Regelung musst Du drei Jahre im Bachelor studieren, dann den zweijährigen Master und schließlich eine dreijährige Weiterbildung absolvieren. 2020 trat jedoch eine Reform in Kraft, wodurch Du Psychotherapie als Direktstudium eingehen kannst. Dieses besteht aus einem dreijährigen Bachelor- und einem zweijährigen Masterstudium. Die Inhalte sind dabei auf den Beruf der Psychotherapie zugeschnitten.

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