Hier findest Du alle Fragen & Antworten

Woraus ergibt sich der Preis für gebuchte Services?

Der Preis für einen Service ergibt sich aus der konkret eingereichten Arbeit. Erfahrene Mitarbeiter ermitteln den tatsächlichen Textumfang (nach Normseiten) und stufen nach Durchsicht den zu erwartenden Aufwand ein. Beim Lektorat, Korrektorat und dem Umschreiben wird die Fehlerdichte und der Schreibstil bewertet. Bei Übersetzungen geht es vor allem um die Verständlichkeit und die Komplexität der Übersetzungen. Sollen Abschlussarbeiten formatiert werden, geht es um den Umfang und den Zustand der Arbeit.

Sollte die Arbeit noch nicht fertig sein, so benötigt Mentorium den aktuellen Stand, um daraus Aufwand und Fertigstellungsdauer einschätzen zu können. Auch bei Reservierungen ist die Einreichung des aktuellen Stands hilfreich.

Welche Bedeutung hat der Startpreis?

Die auf der Preis-Seite genannten Startpreise dienen nur als Orientierung und gelten für Arbeiten und Services, bei denen der Aufwand am geringsten eingestuft wird. Es sind somit Arbeiten, die z.B. besonders gut geschrieben oder bereits relativ ordentlich formatiert wurden. Nur auf Grundlage der tatsächlich eingereichten Arbeit kann Mentorium den Aufwand und damit die tatsächlichen Kosten abschätzen.

Wird ein Fixpreis (Festpreis) vereinbart?

Wird die finale Version einer Abschlussarbeit oder anderer wissenschaftlicher Texte eingereicht, so sind die vereinbarten Preise in der Auftragsbestätigung auch Fixpreise. Wir werden also nicht einfach Kosten nachberechnen, nur weil wir nach Umsetzung des Auftrags die Gewissheit haben, dass der Aufwand höher war als ursprünglich eingeschätzt. Du hast somit die Sicherheit, dass der einmal vereinbarte Preis sich nicht mehr ändern wird!

 

Bei einer Reservierung kann es passieren, dass mehr Text eingereicht wird als ursprünglich vereinbart. Das ist auch völlig normal. Sollte der eingereichte Text mehr Normseiten haben, so werden die Kosten einfach linear angepasst. Was bedeutet das genau? 10 % mehr Text bedeuten 10 % höhere Kosten. Das ist nachvollziehbar, für Dich selbst leicht berechenbar und somit transparent für beide Seiten. Sollte der eingereichte Text signifikant umfangreicher sein als eingeplant, kann es passieren, dass mit einer längeren Umsetzungsdauer gerechnet werden muss. Du hast aber die Möglichkeit, z.B. aus einer Standardzeit-Umsetzung auf Express-Umsetzung kostenpflichtig upzugraden. Nach Eingang der Arbeit geben Dir Mitarbeiter von Mentorium Feedback zu einer eventuellen Überschreitung des vereinbarten Umfangs.

Wie wird der Textumfang definiert bzw. was ist eine Normseite?

Der Textumfang einer wissenschaftlichen Arbeit (das gilt für alle Texte) wird nach Normseiten berechnet. Eine Normseite umfasst 1600 Zeichen inkl. Leerzeichen. Zeichen sind Buchstaben, Zahlen und Leerzeichen, die Zeichenzahl ist z.B. über Word auch für Dich leicht berechenbar (Normseitenumfang = Zeichen inkl. Leerzeichen / 1600). Die Normseite hat sich als allgemeiner, internationaler Standard zur Bestimmung des Textumfangs etabliert.

 

Es wird nur der Text vom Anfang (z.B. „1. Einleitung“) bis zum Schlusskapitel (z.B. „Fazit“) einbezogen. Anhänge und Verzeichnisse werden nicht gewertet und auch nicht bearbeitet. Selbstverständlich kannst Du uns auch mitteilen, dass der Anhang ebenfalls lektoriert oder korrigiert werden soll. Das wird übrigens sehr oft bei transkribierten Interviews genutzt, da sich hier sehr schnell Fehler einschleichen können.

Welche Zahlungsmöglichkeiten (Zahlungsmodalitäten) gibt es?

Mentorium hat viele Jahre Erfahrung mit akademischen und somit studentischen Dienstleistungen. In einer Testphase hat sich herausgestellt, dass es Studenten gibt, die Services beauftragen, die sie sich nicht leisten können. Zahlungsausfälle bei hochwertigen Services für wissenschaftliche Arbeiten und Texte sind bei den zugrunde liegenden günstigen Studentenpreisen nicht tragbar. Deshalb müssen wir bei Beauftragung zusammen mit der Auftragsbestätigung auch einen Zahlungsbeleg erhalten (z.B. einen Screenshot bzw. einen PDF-Überweisungsbeleg bei Überweisungen per Online-Banking oder ein Foto von der gedruckten Bestätigung bei Überweisung über einen Überweisungsautomaten).

Weshalb sollte reserviert werden (Vorteile einer Reservierung)?

Mentorium bietet Studenten und Doktoranden die Möglichkeit, Reservierungen für alle unsere Services kostenlos, also ohne zusätzliche Reservierungsgebühren, durchzuführen. Da es im Jahr mehrfach zu erhöhtem Andrang kommt, ist es insbesondere bei Express-Umsetzungen wichtig, eine Reservierung für Dein Wunschzeitfenster durchzuführen. Du bist somit auf der sicheren Seite, da wir Dir vertraglich garantiert zusichern, dass Ressourcen für Dich fest eingeplant werden. Zusätzlich zu Deiner Planungssicherheit bieten wir Dir auch noch eine wichtige zeitliche Flexibilität, falls Du doch noch länger brauchst und es nicht schaffst, uns Deine Arbeit zum vereinbarten Zeitpunkt einzureichen. Wenn Du uns mindestens drei Werktage vor dem vereinbarten Liefertermin schriftlich (per E-Mail) mitteilst, dass Du einen neuen, späteren Liefertermin vereinbaren möchtest, werden wir versuchen, Dir so gut wie möglich entgegenzukommen. Du solltest die Möglichkeit zur Reservierung somit nutzen, denn Sie bietet Dir nur Vorteile.

Darf eine wissenschaftliche Arbeit lektoriert/ korrigiert werden?

Um die wesentliche Antwort kurz zu halten: JA! Es ist erlaubt und wird oft auch vom Betreuer bzw. Dozenten eingefordert!

 

Selbstverständlich dürfen wissenschaftliche Arbeiten und andere wissenschaftliche Texte professionell lektoriert bzw. korrigiert werden. Auch das Übersetzen oder Umschreiben von selbst erstellten Texten ist erlaubt.

 

Das Lektorat ist ein integraler Bestandteil bei allen wissenschaftlichen Publikationen. Sehr viele Professoren, Doktoranden bzw. Assistenten lassen ihre Arbeiten von professionellen Lektoren auf Rechtschreibung, Grammatik, Interpunktion und Schreibstil verbessern und überprüfen.

 

Wichtig ist zu verstehen, dass Ghostwriting natürlich etwas anderes ist. Die Erstellung von wissenschaftlichen Texten von anderen Personen widerspricht den Grundsätzen der wissenschaftlichen Eigenleistung. Ghostwriter können vielleicht qualifiziert sein, um zu einem bestimmten Thema zu schreiben. Der beauftragende Student oder Doktorand geht aber ein sehr hohes Risiko ein. Da nahezu alle Abschlussarbeiten systematisch auf Plagiate überprüft werden, können sehr schnell die „Schwächen“ externer Schreiber (Ghostwriter) dem Studenten oder Doktoranden zum Verhängnis werden. Die Folgen können katastrophal sein. Es ergibt sich auch eine sehr gefährliche Abhängigkeit des Auftraggebers zur ausführenden Agentur bzw. zum beauftragten Ghostwriter.

 

Also Finger weg vom Ghostwriting!

Weshalb ist Lektorieren lassen besser als das Korrektorat?

Insbesondere, wenn es um wissenschaftliche und damit anspruchsvolle Texte geht, ist die Sprache DAS Vehikel, über welches die manchmal doch sehr komplexen Inhalte an den Leser (also den Betreuer und Gutachter) übermittelt werden müssen. Die Verbesserung nur von Rechtschreibung, Grammatik und Interpunktion ist zwar wichtig, aber sehr oft nicht ausreichend.

 

Deshalb sollte zusätzlich zu dem gerade beschriebenen Korrektorat eine Abschlussarbeit, wie beispielsweise eine Bachelorarbeit, auch die Stilverbesserung als Bestandteil der sprachlichen Optimierung enthalten. Der Lektor achtet dabei auf eine elaborierte, wissenschaftliche Ausdrucksweise und verständliche Satzkonstrukte. Bandwurmsätze werden möglichst in kompaktere Sätze synthetisiert. Monotone Wortwiederholungen bzw. Ausdrucksweisen werden durch Synonyme oder veränderte Satzstrukturen aufgelöst.

 

Das Lektorat enthält aber nicht nur die gesamtsprachliche Optimierung, sondern auch ein qualifiziertes Feedback zu allem, was dem Lektor auffällig erscheint, wie z.B. inhaltliche Redundanzen (überflüssige Wiederholung von Aussagen), Inkonsistenzen, Inkohärenzen, Probleme im Aufbau (Struktur, Gliederung) der Arbeit, der Logik von Ausführungen, Probleme beim Formatieren und Unregelmäßigkeiten beim Zitieren (korrekte Zitierweise) bzw. bei Quellenangaben. Das Feedback kann auch Vorschläge und Tipps zur Verbesserung enthalten.

 

Insbesondere bei fremdsprachlichen Texten, die nicht der eigenen Muttersprache entsprechen, wie z.B. Englisch, Französisch, Spanisch oder Italienisch, sollte immer ein Lektorat gebucht werden. Nur so ist eine sinnvolle und vollumfängliche sprachliche Verbesserung der Arbeit möglich.

Welche Sprachen werden unterstützt?

Alle Mitarbeiter von Mentorium sind Muttersprachler (Native-Speaker) mit akademischem Hintergrund und mehrjähriger Erfahrung mit wissenschaftlichen Dienstleistungen. Wir unterstützten folgende Sprachen:

 

• Deutsch (Hochdeutsch, Schweizer Hochdeutsch)
• Englisch (British English, American English)
• Französisch
• Spanisch
• Italienisch

Werden inhaltliche Aussagen beim Lektoratsservice verändert?

Natürlich werden inhaltliche Aussagen vom betreuenden Lektor nicht bewusst verändert. Unsere Lektoren achten sehr genau darauf, dass Deine inhaltlichen Ausführungen nicht durch die sprachlichen Optimierungen modifiziert werden. Sollten allerdings Unstimmigkeiten, Inkohärenzen, unlogische oder falsche Schlussfolgerungen und Aussagen erkannt werden, erhältst Du im Zuge des Lektorats Feedback in Form von Kommentaren mit entsprechenden Hinweisen oder Tipps.

Was wird vom Lektor kommentiert?

Der betreuende Lektor kommentiert z.B. Textstellen oder –passagen, die nicht verständlich sind bzw. weiteren Klärungsbedarf erfordern. Kommentare können auch Hinweise zu Inkonsistenzen in der Begriffswahl (z.B. unterschiedliche Schreibweisen für die gleiche Sache), unlogischen Aussagen und anderen Problemen wie Formalitäten oder Zitierweise sein. Du siehst die Kommentare in der Korrekturmodus-Datei, die wir Dir zusammen mit der Finalmodus-Datei zusenden. In der Final-Version sind alle Änderungen übernommen und die Kommentare gelöscht.

Was ist der Unterschied zwischen der Korrekturmodus- und Final-Version der korrigierten bzw. lektorierten Arbeit?

Nach Fertigstellung der Korrekturarbeiten erhältst Du zwei Dateien per E-Mail zugeschickt.

 

In der Korrekturmodus-Version sind alle von uns durchgeführten Korrekturarbeiten, Optimierungen und Kommentare für Dich sichtbar (das ist der sogenannte Korrekturmodus von Word oder OpenOffice, in dem die durchgeführte Änderungen getrackt, also protokolliert werden). Mit Hilfe des Korrekturmodus kannst Du z.B. in Word jede einzelne Änderung separat annehmen oder ablehnen. Du kannst manuell auch Kommentare löschen und die Datei finalisieren.

 

In der Final-Version haben wir zu Deiner Erleichterung alle durchgeführten Modifikationen bereits vollständig übernommen und auch alle Kommentare gelöscht. Theoretisch könntest Du diese Datei abgeben, falls Du keine Zeit mehr für eine Durchsicht und Nachbearbeitung auf Grundlage der Kommentare bzw. des Feedbacks haben solltest. Besser wäre es natürlich, die vollständige Arbeit noch einmal durchzugehen und das Feedback vom Lektor zu berücksichtigen. Nur so ist sichergestellt, dass eventuelle Restfehler bzw. Probleme erkannt und behoben werden.

Welche Qualifikation hat ein Lektor von Mentorium?

Alle Lektoren von Mentorium haben einen mehrjährigen wissenschaftlichen Erfahrungshintergrund, waren entweder als Assistenten oder Dozenten tätig, als Wissenschaftslektoren in Agenturen oder Verlagen und haben entweder Sprachwissenschaften oder in einem anderen Fachbereich studiert, in dem sie auch lektorieren. Jeder einzelne Lektor bei Mentorium ist zudem Muttersprachler (Native-Speaker).

Werden Arbeiten aus der Schweiz nach Schweizer Rechtschreibung lektoriert?

Jährlich werden etwas mehr als tausend Schweizer Arbeiten bei Mentorium eingereicht.

 

Unsere mehrjährige Erfahrung mit Schweizer Arbeiten und unsere Schweizer Mitarbeiter erlauben an die Schweiz angepasste hochwertige wissenschaftliches Text- und Sprachservices,. Wir berücksichtigen z.B. Schweizer Besonderheiten wie z.B. „ss“ statt „ß“.

Wird beim Umschreibeservice neuer Inhalt erzeugt?

Umschreiben wird sehr oft von Studenten genutzt, die nicht in Deutschland aufgewachsen und zur Schule gegangen sind (Bildungsausländer) und deshalb naturgemäß größere Probleme mit der deutschen Sprache haben. Entsprechend ist der für akademische Arbeiten geforderte Schreibstil sowie die Rechtschreibung, Grammatik und Zeichensetzung nicht auf dem benötigten Niveau. Ein „normales“ wissenschaftliches Lektorieren würde oft nicht ausreichen, weil viel häufiger ganze Sätze umgeschrieben werden müssten und die Überarbeitungsdichte auch signifikant höher ausfallen würde.

 

Typischerweise nutzen aber auch viele Studenten unseren Umschreibservice, um z.B. schlecht geschriebene englische, französische, spanische oder italienische Texte von unseren muttersprachlichen Lektoren systematisch umschreiben zu lassen.

 

Beim Umschreiben von Text wird somit nahezu systematisch Satz für Satz umgeschrieben. Der betreuende Lektor versucht natürlich, inhaltliche Aussagen so gut wie möglich unverändert zu belassen bzw. diese verständlicher darzustellen.

Welche Qualifikation haben Übersetzer von Mentorium?

Alle Übersetzer von Mentorium haben einen wissenschaftlichen Hintergrund und viele Jahre Erfahrung in der Übersetzung wissenschaftlicher Texte. Die Übersetzung erfolgt immer in Richtung Muttersprache, um maximale Qualität zu ermöglichen.

Weshalb lohnt sich eine professioneller Formatierungsservice durch Mentorium?

Oft haben Studenten und Doktoranden Probleme mit dem Formatieren bzw. dem Layout ihrer Arbeit. Im Wesentlichen gibt es zwei Gründe, die zu einer schlechten Formatierung bzw. der Nichteinhaltung von Formatierungsvorgaben führen: Der eine Grund ist Zeitdruck, weil oft noch an Inhalten und Texten gearbeitet wird und der Abgabetermin immer näher rückt, der andere Grund ist die fehlende Erfahrung im Umgang mit Word oder OpenOffice. Oft bleibt nur wenig Zeit, um sich in die Feinheiten und Tücken von Word einzuarbeiten.

 

Unsere Grafiker sind absolute Profis und formatieren nach den von Dir eingereichten Formatierungsrichtlinien Deiner Hochschule, Deines Instituts oder Verlags. Solltest Du keine spezifischen Vorgaben einhalten müssen, wird Deine Arbeit nach unseren Quasistandards für akademische Arbeiten formatiert.

 

Nutze unseren Service, damit Du Dich im Endspurt auf Deinen Text und wichtige Formalien wie Zitierweise, Quellen- und Literaturverzeichnis konzentrieren kannst.

Was sind Formatierungsvorschriften (Vorgaben zur Formatierung) und wofür werden diese benötigt?

Die meisten Hochschulen, Institute und Verlage geben spezifische Richtlinien vor, an denen sich Studenten bzw. Doktoranden halten sollen. Diese Formatierungsvorschriften enthalten Vorgaben zu Seitenrändern, Schriftarten, Schriftgrößen, Paginierung (Festlegung der Seitenzahlen, römische und lateinische Ziffern), zur Gliederung, der Sequenz von Verzeichnissen, zum Aufbau von Fußnoten, Verzeichnissen (Inhaltsverzeichnis, Abbildungsverzeichnis, Tabellenverzeichnis, Abkürzungsverzeichnis, Quellenverzeichnis, Literaturverzeichnis), zur Art und Verwendung von Abbildungen, Tabellen und Formeln.

Was, wenn ich keine konkreten Vorschriften zur Formatierung habe?

Solltest Du keine konkreten Formatierungsvorgaben haben, würden wir Deine Arbeiten nach unseren Quasistandards durchformatieren. Unsere Quasistandards sind aus vielen Jahren Erfahrung bei der Formatierung wissenschaftlicher Arbeiten entstanden und repräsentieren eine Art „Quersumme“ der üblichen formattechnischen Anforderungen an eine Abschlussarbeit.

Werden bei einer Formatierung auch die Abbildungen, Grafiken und Tabellen optimiert bzw. neu erstellt?

Im Zuge der Formatierung werden Abbildungen, Grafiken und Tabellen auf den Satzspiegel skaliert, falls sie skalierfähig sind. Sind Abbildungen, Tabellen oder Grafiken zu groß, sollen sie so in den Bereich zwischen den Seitenrändern passen und nicht „abstehen“.

 

Natürlich kann es bei übergroßen Objekten auch einmal nicht funktionieren, wenn z.B. eine Tabelle einfach zu groß ist, um auf eine Seite zu passen bzw. horizontal zu weit ist. Das ist typischerweise bei Tabellen der Fall, die sehr viele Daten horizontal auf viele Spalten verteilen. In solchen Fällen muss Du Dir Gedanken machen, ob es sinnvoll ist, die Daten neu aufzuteilen oder eventuell nur für diese Seite die Ausrichtung auf „quer“ zu wählen oder uns einstellen zu lassen.

 

Manchmal kopieren Studenten auch Tabellen aus Internetquellen und übernehmen so „unsichtbar“ HTML-Formatierungen, die zu Bearbeitungsproblemen in Word oder OpenOffice führen können. Deshalb werden solche Tabellen nicht skaliert. Die Bearbeitung würde zu einem zu hohen Bearbeitungsaufwand führen. Problematisch werden auch Abbildungen, die nicht kompakt sind. JPG, TIFF oder PNG-Grafiken sind kompakt und können zumindest kleiner skaliert werden.

 

Sollten Abbildungen aber aus vielen einzelnen positionierten Elementen bestehen (z.B. wenn sie mit Word SmartArt zusammengebaut wurden) ist eine „einfache“ Skalierung nicht mehr möglich, weil jedes einzelne Grafikelement neu positioniert werden muss, um die neue skalierte Abbildung daraus erstellen zu können. Diese Aufgabe gehört nicht zum Layoutservice.

 

Dies bedeutet, dass Abbildungen, Grafiken und Tabellen im Zuge der Formatierung nicht neu erstellt und auch nicht optimiert werden.
Wie beschrieben, werden diese aber an den Satzspiegel skaliert, falls sie skalierbar sind.

 

Sollte der Bedarf für die Erstellung bzw. spezifische Optimierung von Abbildungen und Tabellen bestehen, kannst Du dies selbstverständlich separat beauftragen. Unsere Grafiker können aus Vorlagen (Scans aus Büchern oder Handskizzen) überzeugende Grafiken und Tabellen erstellen.

Was kann man mit Dokumentvorlagen (Wordvorlagen, Vorlagendokumente) anfangen?

Einige Hochschulen bieten Studenten als Grundlage für die Umsetzung ihrer Abschlussarbeit (Bachelorarbeit, Masterarbeit, Doktorarbeit, Diplomarbeit) Wordvorlagen (auch Dokumentvorlage, Vorlagendokument, Formatvorlagen genannt) an. Leider führen genau diese Vorlagen zu Problemen, weil sie Studenten suggerieren, dass Sie keinen weiteren Aufwand mit der Formatierung der Arbeit haben werden. Kurz vor Abgabe der Arbeit wird den meisten Studenten aber bewusst, dass eine Wordvorlage nicht von sich aus dynamisch aktualisierbare Verzeichnisse (Inhaltsverzeichnis, Tabellenverzeichnis, Abbildungsverzeichnis), korrekte Seitennummerierungen, exakte Abschnittswechsel und dynamische Kapitelüberschriften im Header (Kopfzeile) erzeugt. Lediglich die Seitenränder und die theoretisch nutzbaren Formatvorlagen (z.B. für Überschriften, Text) werden bereitgestellt.

 

Wenn sich ein Student nicht mit Word und dem korrekten Handling der Formatvorlagen auskennt, wird eine solche Wordvorlage leider nicht bis zum Ziel führen können. Oft ist der Zeitdruck dann aber bereits sehr groß. Auch hier können wir natürlich mit unserem Express-Service für Formatierung, Layout und Grafikerstellung helfen. Allerdings sollten Studenten möglichst frühzeitig eine Formatierung reservieren, um sich eine vertraglich garantierte Umsetzung zu einem gewünschten Zeitfenster zu sichern.

Was ist ein dynamisch aktualisierbares Verzeichnis (Inhaltsverzeichnis, Tabellenverzeichnis, Abbildungsverzeichnis)?

Üblicherweise müssen das Inhaltsverzeichnis, Tabellenverzeichnis und Abbildungsverzeichnis per Klick („Tabelle aktualisieren lassen“) aktualisierbar sein. Manchmal wird auch „automatisch aktualisierbar“ als Beschreibung der Eigenschaft verwendet. Gemeint ist aber der gleiche Mechanismus. Wichtig ist, zu verstehen, dass bei Änderungen an Seitenumbrüchen sowie bei Texterweiterungen oder –kürzungen sich die Seitenzahlen im Inhalt (dem Textblock) ändern. In den drei genannten Verzeichnissen werden die Seitennummern aber nicht von allein, vollautomatisch verändert, auch wenn das Verzeichnis korrekt angelegt wurde und das Handling der Formatvorlagen richtig war. Hierzu ist der beschrieben „Klick“ nötig.

Werden im Zuge der Formatierung auch Fußnoten, Quellenverzeichnis und Literaturverzeichnis angepasst?

Sind Fußnoten, Quellenverzeichnis und Literaturverzeichnis vorhanden, so werden diese im Zuge der Formatierung entsprechend der Formatierungsvorschriften angepasst. Es werden Komponenten wie Einrückungen, Zeilenabstände, Schriftgröße und Schriftart angepasst. Was nicht gemacht wird, sind Anpassungen z.B. in der Sequenz von Daten, eine wechselnde Formatierung innerhalb von abgeschlossenen Daten, z.B. innerhalb eines Fußnotentextes, einer Quellen- oder Literaturangabe (wenn z.B. der Autor oder das Buch kursiv sein sollen etc.). D.h. die Formatierung dieser Klasse von Text bzw. Verzeichnissen erfolgt immer makroskopisch. Beim Formatieren wird somit auch nicht die Zitierweise verändert oder an einen bestimmten Standard angepasst. Gleiches gilt auch für Quellen- und Literaturangaben.

Was wird von Mentorium benötigt, wenn Grafiken oder Tabellen erstellt werden sollen?

Um Grafiken oder Tabellen nach einem bestimmten Standard oder spezifischen Vorstellungen erstellen zu können, benötigen wir entweder einen Scan oder ein Foto von Handskizzen, Buchvorlagen oder Screenshots von Grafiken und Tabellen, z.B. aus Internetquellen.

 

Vorlagen und Vorgaben müssen präzise sein, damit unsere Grafiker ohne weitere Kosten die gewünschten Objekte erstellen können.

Wird der Anhang ebenfalls formatiert?

Im Standardfall wird der Anhang nicht formatiert. Hintergrund ist die Qualität der Daten und Texte (Bilder, Tabellen, Skizzen etc.) im Anhang. Der Aufwand wäre meistens um ein Vielfaches höher als die Formatierung der Arbeit selbst. Normalerweise gibt es für Anhänge auch keine strengen formattechnischen Vorschriften.

 

Solltest Du dennoch den Anhang vollständig formatieren lassen wollen, können wir das natürlich auch so in den Umfang der beauftragten Formatierung mitaufnehmen. Im Standardfall wird der Anhang aber nicht berücksichtigt.

Welche Auflösung sollten Grafiken bzw. Abbildungen haben?

Generell sollten Abbildungen bzw. Grafiken mindestens 300 dpi Auflösung aufweisen. Das solltest Du von Anfang an berücksichtigen. Es kann sein, dass ein von Dir erstelltes oder gescanntes Bild auf dem Monitor gut aussieht, gedruckt aber sehr „matschig“ wirkt, weil es z.B. nur in Monitorauflösung (72 dpi) erstellt oder gespeichert wurde.

 

Wenn Du solche Abbildungen in Deiner Arbeit bereits eingebaut hast, können wir solche Bilder z.B. auch nicht vergrößern (skalieren), weil die Druckqualität dann noch schlechter ausfallen würde.

 

Viele Studenten beauftragen uns auch mit der Neuerstellung bereits verwendeter (eingebauter) Grafiken und Abbildungen, weil entweder die Druckqualität nicht ausreichend ist oder aber die Abbildungen nicht einheitlich sind oder generell nicht dem geforderten Standard für eine wissenschaftliche Abschlussarbeit entsprechen.

Was wird von Mentorium benötigt, um eine Powerpoint-Präsentation erstellen zu lassen?

Wenn Du uns mit der Erstellung einer Powerpoint-Präsentation beauftragen möchtest, benötigen wir von Dir die einzubauenden Texte, Abbildungen, Tabellen und andere Komponenten in einer Worddatei. Jede Wordseite sollte dem Inhalt der zu erstellenden jeweiligen Folie der Präsentation entsprechen. Bedenke, dass eine Folie nicht beliebig viel Text enthalten darf, weil es sonst schnell zu gedrängt und unübersichtlich werden kann. Als Richtlinie sollte eine Folie maximal 50 Wörter Text enthalten.

 

Wir erstellen somit keine Texte und extrahieren auch nicht Texte aus z.B. der ebenfalls gelieferten Abschlussarbeit.

 

Natürlich kannst Du uns mit dem Lektorat, Korrektorat oder dem Umschreiben gelieferter Texte beauftragen, damit auch die Powerpoint-Präsentation fehlerfrei ist.

Ist die Beauftragung einer Transkription legal bzw. erlaubt?

Selbstverständlich ist auch die Beauftragung einer Audio-Transkription von Audio-Dateien erlaubt. Studenten und Doktoranden lassen bei uns ihre aufgenommenen Interviews transkribieren.

 

Sehr viele Professoren, Dozenten und auch Assistenten nutzen einen professionellen Transkriptor für Interviews, Vorträge oder gesprochene Buchtexte. Das spart nicht nur sehr viel Zeit, sondern führt auch oft zu besseren Texten.

Welche Audio-Aufnahmen werden typischerweise transkribiert?

Studenten, Doktoranden und Professoren bzw. Dozenten nutzen unsere Transkriptionsservices für viele verschiedene Arten von Audio-Aufnahmen. Typischerweise sind dies Interviews mit einem oder mehreren Interviewpartnern, gesprochene Vorträge, Kongressbeiträge oder Texte für Paper, Bücher und Vorlesungsskripte (Vorlesungsunterlagen).

Welche Sprachen werden bei der Transkription unterstützt?

Unsere Transkriptoren sind alle Muttersprachler (Native-Speaker), haben einen ausgeprägten akademischen Background und sehr viel Erfahrung mit wissenschaftlichen Texten und Abschlussarbeiten (Bachelorarbeit, Masterarbeit, Diplomarbeit, Dissertation/ Doktorarbeit). Wir transkribieren Audio-Dateien in den Sprachen Deutsch (Hochdeutsch, Schweizer Hochdeutsch und österreichisches Hochdeutsch), Englisch (American & British English), Französisch, Spanisch und Italienisch.

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